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Kais Filmtagebuch – „Sakuya – The Demon Slayer“ aka „Sakuya: yokaiden“ aka „Sakuya: Slayer Of Demons“ (Japan, 2000)

Kais Filmtagebuch – „Sakuya – The Demon Slayer“ aka „Sakuya: yokaiden“ aka „Sakuya: Slayer Of Demons“ (Japan, 2000)

Die japanische Filmindustrie kann vieles, aber am besten wohl Miniaturen zerstören und Monsteranzüge erschaffen. Das schöne ist ja, dass japanische Monster für westliche Augen so ungewöhnlich aussehen, weil sie aus einer für die meisten von uns ziemlich unbekannten Mythologie entstammen. Immerhin habe ich schon gelernt, dass die Welten der bösen Geister Fluch, Neid und Hass sind, somit also Welten,, die die Menschen überhaupt erst erschaffen. Aber naja…es geht hier ja nicht um Geister sondern um Monster (die Macher machen da einen Unterschied).

Im Japan des Jahres 1707 ist so einiges im argen. Das liegt vor allem daran, dass der Fujiyama ausgebrochen ist und Horden von Dämonen auf Japan losgelassen wurden. Zum Glück gibt es eine Familie von Dämonenjägern. Diese besitzt nämlich ein verfluchtes Schwert, welches zwar Dämonen mir nichts dir nichts vernichten kann, dafür aber auch immer ein wenig Lebensenergie des Trägers konsumiert (man kennt das ja aus diversen Videospielen). Der jetzige Schwertschwingmeister zerlegt gerade eine Hand voll Kappas (Flussgeister, sehen Schildkröten oft ähnlich), als ihm das letzte bisschen Lebenskraft ausgepresst wird. Nun sieht sich also Sakuya, einziger Nachkomme und somit Erbin des Schwertes, gezwungen, die Klinge zu ergreifen und dem restlichen Viehzeug zu Leibe zu Rücken. Nun, nicht allem, denn ein kleines Kappa-Kind erweicht ihr Herz und sie nimmt ihn auf um ihn fortan als ihren Bruder Taro zu erziehen.

Die Jahre ziehen ins Land und die Dämonenplage nimmt einfach kein ende, sondern wird zum Teil schlimmer. Es wird also der tollkühne Plan gefasst, zum Fujiyama zu reisen und dort für Ordnung zu sorgen, in der Hoffnung, das Unheil an der Wurzel bekämpfen zu können. Klar, dass ihr kleiner Bruder sie begleiten muss, auch wenn er von anderen Menschen ob seines mythologischen Ursprungs immer wieder angefeindet wird. Außerdem gesellen sich noch zwei gestandene Krieger zu dem Duo. Einer hat eine ausklappbare Armbrust am Arm, der andere kann sich in einen seelenlosen Stahlbolzen, eh, ich meine in einen Holzklotz verwandeln. Das bringt ihm sicher viele Vorteile, nur fällt mir keiner ein, der so richtig nützlich im Kampf gegen Dämonen wäre…

So geht jedenfalls die lustige Reise los. Unterwegs begegnet die Truppe noch ein paar hübschen Gestalten, wie einem gruseligen Puppenmacher. Dieser verwandelt zwar junge hübsche Mädchen in weniger hübsche Puppen, ist aber an sich kein Dämon. Die im selben Haus wohnende Oma dann aber schon, schließlich kann sie sich in ein mannhohes, angriffslustiges Katzenmonster verwandeln.

Später kann das Heldengrüppchen zwar in einer von lethargischen grauen Menschen bewohnten Stadt ein erfrischendes Bad nehmen, muss sich dann aber mit Geisterkriegern und Banditen herumschlagen.

Natürlich gibt es aber auch gute oder zumindest fröhliche Geister und Dämonen, die im Wald singen und tanzen (darunter auch der bekannte, unglaublich seltsame Schirmdämon).

Insgesamt wirkt das alles wie Episoden, in denen immer stärkere Gegner bekämpft werden müssen. Und wieder kommt Videospiel-Feeling auf. Letzten Endes begegnet man der Königin der Erdspinnen.

Diese möchte das genaue Gegenteil dessen, was unsere Helden zu erreichen suchen, nämlich die totale Monsterherrschaft. Zu diesem Zweck legt sie der Gruppe also nicht nur jede Menge monströse Steine in den Weg, sondern versucht auch einen Keil zwischen Bruder und Schwester zu treiben (in Form einer Musicaleinlage…das war unerwartet). Das funktioniert sogar so einigermaßen, jedenfalls treibt Taro (der nutzloseste Flussdämon aller Zeiten übrigens, er kann nämlich gar nicht schwimmen) Sakuya einen Dolch zwischen die Rippen. Aber ist ja nur ne Fleischwunde, nichts, was eine Dämonenjägerin von Rang und Namen aufhalten könnte, und so nimmt sie dennoch den Kampf gegen die mittlerweile mehrere Stockwerke große Erdspinnenkönigin auf (der übrigens erst im Verlauf des Kampfes widerliche riesige Spinnenbeine wachsen). Sakuya muss aber ordentlich einstecken, und gerade als alles verloren scheint, taucht Taro wieder auf, geläutert und auf magische Weise auf einmal fähig, schwimmen zu können. Vielleicht ist er aber auch nur sehr weit gesprungen, man weiß es nicht, da diese Kleinigkeit dem Zuschauer vorenthalten wird. Wie dem auch sei, er nimmt das verfluchte Schwert an sich, rammt es der riesigen, bösen Frau in die Stirn. Dies löst einen Skybeam (das, was auch am Ende einiger Marvel-Filme in den Himmel schießt) aus, der Fujiyama scheint geheilt und alle können sich nun in den Armen liegen.

Wie man merkt, gewinnt die Geschichte keine Originalitätspreise, bedient sie sich doch ebenso fleißig am japanischen Monster-Sammelsurium, wie an Fantasy-Klischees. Nicht selten fühlt man sich an einen Anime erinnert, und die episodenhafte Struktur sowie die Steigerung der Gegnerstärke (sowohl zahlen-, als auch kräftemäßig) lässt an ein Videospiel denken. So entsteht wenigstens nur ein Logikloch, über das man nur mit viel guten Willen hinwegsehen kann, und das wäre die Flussüberquerung von Taro. Gut, es ist nicht so sehr die Logik, die hier leidet, aber schon eine große Verwunderung darüber, dass man diese Szene, in der der kleine Kappa seine Unzulänglichkeiten überkommen muss, nicht zu sehen bekommt. Ich denke mal, da wurde dann das Geld knapp, denn als große Überraschung kann es ja wohl nicht geplant gewesen sein.

Bleibe ich doch eben bei Taro. Dieser ist die typische Figur des nervigen Kindes, wie man sie in (japanischen) Filmen für ein jüngeres Publikum häufig um die Ohre geschlagen bekommt. Gleichzeitig dient die Figur hier auch oftmals als comic-relief, begleitet von Zeichentrick-artigen Effekten. Und schließlich ist er auch noch der Dreh- und Angelpunkt der oberflächlich behandelten Frage, ob Dämonen und Menschen friedlich zusammen leben könnten. Shuichi Yamauchi kommt immerhin nicht ganz unsympathisch rüber.

Bei Sakuya fragte ich mich die ganze Zeit, warum sie das Dämonen-Kind überhaupt als ihren Bruder aufgenommen hat. Sonst hat sie jedenfalls keine Bedenken, wenn es darum geht, Monster zu metzeln. Nur gegen Menschen möchte sie nicht so wirklich mit ihrem verfluchten Schwert ran (dessen Deal mit dem Großvater mir auch nicht ganz klar ist…). Nozomi Ando macht ihre Arbeit ordentlich, vor allem wenn man bedenkt, dass sie anfangs zunächst lernen musste, wie sie ein Schwert zu ziehen habe. Nach Sakuya folgten noch weitere Genre-Rollen, unter anderem in einer Tomie-Verfilmung (nein, nicht diese) oder in einem weiteren Dämonenjäger-Film (allerdings nicht als Sakuya…und nicht als Hauptrolle).

Als Königin der Erdspinnen tritt Keiko Matsuzaka auf, eine Schauspielerin, die schon lange im japanischen Filmgeschäft tätig ist, deren Filme mir aber leider nur wenig bis nichts sagen. Hier hatte sie sicher einen ziemlich anstrengenden Job, schließlich musste sie für die Zeitlupenaufnahmen doppelt so schnell schauspielern. Und das in dem ziemlich beeindruckenden Kostüm. Dennoch scheint ihr es Spaß zu machen.

Kyusaku Shimada, der den Armbrust-Kämpfer spielt, passt optisch gut in die Rolle und hat sich auch schon einmal in einen Tomie-Film verirrt.

Der wahre Star dieses Filmes sind aber die Kostüme und Kreaturen. Die sind alle sehr liebevoll und in Handarbeit gestaltet, auf Computertricksereien wird nur im Notfall zurückgegriffen (zum Beispiel beim Skybeam am Ende). Das merkt man, und das gibt Pluspunkte. Da stört es mich nicht einmal so sehr, dass die Kämpfe Mensch gegen Monster ob der eingeschränkten Bewegungsfähigkeit der Kostümierten relativ unspektakulär aussehen, auch wenn ich zugeben muss, dass es zwischendurch deswegen zu kleinen Längen kommt, weil das Dargebotene nicht so interessant ist, wie die Auseinandersetzung auf dem Papier zu versprechen scheint. Das einzige Kostüm, bei dem ich mir immer noch nicht sicher bin, ob es großartig ist, oder Augenkrebs auslöst, ist das von Sakuyas Vater. Das wirkt sehr…befremdlich. Und dieser seltsame Schirmdämon ist auch…speziell. Andererseits, wie will man so ein Getier sonst zeigen? Gut, ‚gar nicht‘ wäre eine akzeptable Antwort. Die Macher sind so überzeugt von ihren Puppen, dass sie sogar ne Krähenpuppe statt einer Echten auffahren.

Wie es sich für einen anständigen Monsterfilm aus Japan gehört, gibt es auch ein schickes Set, welches die Erbauer scheinbar mit Freude in die Luft jagten. Zumindest vermeint das Regisseur Tomoo Haraguchi bei diesen zu erkennen. Dieser scheint ein Gefallen an Monster- und Dämonenjäger-Filmen zu haben, hat er doch noch einen mit einem Werwolf als Monstertöter, oder einen mit dem schönen Titel „Death Kappa“ im Portfolio. Seine Ursprünge in der Spezialeffekte-Ecke kann er nicht verbergen.

Die Stimmung ist für einen eher an ein jüngeres Publikum gerichteten Film oft ziemlich düster. Vor allem die Darstellung des Puppenmachers und des Dorfes, in der die Helden auf die Geisterkrieger treffen könnte Stoffe für angenehme Träume sein. Ich finde das gut.

„Sakuya – The Demon Slayer“ könnte allen gefallen, die auch schon „Inu Yasha“ und Konsorten mochten, oder eine Schwäche für handgemachte Effekte und Gummimonster haben. Einer der Kreaturendesigner nannte den Film einen „Historienfilm mit Monstern, quasi Fantasy“.

 

Als Schmankerl noch der Kampf mit den untoten Kriegern.

 
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Verfasst von - Juli 24, 2019 in Filmtagebuch

 

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Kais Filmtagebuch – „Conan“ (USA, 2011)

Kais Filmtagebuch – „Conan“ (USA, 2011)

Manche Filme haben schon von Haus aus einen schweren Stand beim Publikum, weil sie eine enorme Last mit sich rumschleppen. Jeder neue James Bond, Star Wars oder Indiana Jones muss gewisse Erwartungen erfüllen, sonst gehen die Zuschauer enttäuscht nach Hause, zu viel davon, und man hat das Gefühl, die Macher hätten sich nichts Neues ausdenken wollen, um leichter an das Geld der Fans zu kommen (Star Wars VII ging in die letztgenannte Richtung, wobei man da ja schon froh war, dass es nicht der Prequel-Trilogie glich). Wenn ein Film dann auch noch so ziemlich den gleichen Titel trägt, wie es bei „Conan“ der Fall ist, wird es schwierig, die Kinogänger für sich zu gewinnen und ständige Vergleiche mit der Schwarzenegger-Version werden quasi provoziert, auch wenn man eine völlig andere Geschichte erzählt.

Na gut, völlig anders ist übertrieben, gewisse Parallelen gibt es dann doch. Bevor der Film beginnt, gibt es einen etwas längeren Prolog. Conans Mutter stirbt gewaltsam. Dann wird er von seinem Vater großgezogen bis er 10 Jahre alt ist. Erst dann wird das Dorf überfallen und alle außer Conan sterben, sodass er nun auf seinen Rachefeldzug gehen kann. Also nicht direkt danach, denn ab der nächsten Szene begleiten wir den erwachsenen Barbaren. Offensichtlich wurde er von Piraten aufgenommen und aufgezogen, und er hat mit diesen schon einige Abenteuer erlebt, bevor er rein zufällig einen der Offiziere (oder so etwas in der Art) des Oberbösen trifft, die seinen Papa auf dem Gewissen haben. Von da an kann man sich jetzt schon im Prinzip vorstellen, wie es weitergeht. Und da es keine hanebüchenen und vollkommenen bescheuerten Ideen mehr gibt, sei das mal als Inhaltsangabe ausreichend, was nicht heißt, dass es keine Kopfpatschmomente gibt (ich meine, wer hebt sein Neugeborenes mitten auf dem Schlachtfeld in die Höhe, wo allerlei Geschosse rumfliegen können?).

„Conan“ hat also keine neue oder klischeebefreite Geschichte zu erzählen, aber eine in vielen Belangen doch andere, als der Film aus den 80ern. Das liegt vor allem an den Figuren.

Conan ist hier alles andere als der stumme Krieger, den man sonst vor Augen hat. Er redet gerne und hat sichtlich Freude an blutigen Matschereien, man könnte fast schon grausam sagen, wenn es die bösen Kerle nicht verdient hätten. Allerdings scheint er auch den Tod von Sklaven, die er eigentlich retten wollte, billigend in Kauf zu nehmen. Wie sonst käme er auf die Idee, riesige Felsbrocken mitten durch die Menge Rollen zu lassen.

Sehr seltsam ist, dass er mir nichts dir nichts von einer Vergiftung geheilt wird. Gegen Filmende kommt er mir auch etwas zu schnell von A nach B, aber nun ja, man will ja auch irgendwann mit dem Dreh fertig werden, nicht?

Leo Howard, der Conan in jungen Jahren zeigt, wirkt überzeugend und nicht einmal nervig, etwas, dass ich befürchtet hatte.

Jason Momoa („Game of Thrones“, „Stargate Atlantis“) liefert einen physisch eindrucksvollen erwachsenen Conan ab, der aber auch recht jung wirkt. Ich hoffe, im normalen Leben trägt Momoa immer Bart. Beeindruckend ist auch, dass er eine Menge seiner Stunts selber machte.

Tamara, die weibliche Hauptrolle, weiß sich zwar auch zu helfen, am Ende aber ist sie doch nicht viel mehr, als die zu rettende Prinzessin. Sie darf nicht einmal die Tochter von Khalar Zym, dem bösen Obermacker, alleine erledigen.

Dargestellt wird sie von der hier verdammt gut aussehenden Rachel Nichols („Continuum“, „Criminal Minds“), die zum Schluss zeigen darf, wie toll sie schreien kann, und sonst auch ein gewisses Talent zur Komödie zeigt.

Wo wir schon bei Khalar Zym sind, er möchte nicht (nur) die Welt beherrschen, sondern auch sein Hexenfrauchen wiederbeleben. Das erhofft er mit Hilfe einer unglaublich hässlichen Maske zu erreichen. Was ich nicht verstehe, ist, warum er überall hin sein Schiff mitnehmen muss. Das erscheint mir wenig effektiv, das immer von einem Dutzend Elefanten tragen zu lassen. Immerhin hat er ein interessantes Schwert.

Stephen Lang („Gettysburg“, „Avatar“) hatte sichtlich Spaß daran, wieder einmal einen Bösen zu spielen. Da sieht man dann auch gerne zu. Er scheint auch ein begabter Schwertkämpfer zu sein.

Seine ebenso hexisch begabte Tochter Marique steht den Wiedererweckungsplänen etwas negativer gegenüber, möchte sie doch ihren Vater für sich alleine haben. Das wirkt zwar befremdlich, verleiht ihr aber doch etwas mehr Tiefe, als man erhoffen durfte.

Rose McGowan („Charmed“, „Planet Terror“) ist kaum zu erkennen unter ihrer Maske. In der Tat hat diese wohl am Anfang nicht richtig gepasst, sodass man ihr am ersten Drehtag noch einen schwarzen Balken ins Gesicht geschminkt hat, um die Übergänge zu vertuschen. McGowan hätte den Elektrakomplex (wie Ödipuskomplex nur mit vertauschten Geschlechterrollen) wohl gerne noch etwas weiter ausgebaut, aber da ging dann das Studio dazwischen. Auch sie spielt mit sichtlicher Freude und konnte aus dem eigentlich geplanten „Farique“ beim Casting eine „Marique“ machen.

Die restlichen Bösen bekommen nicht wirklich Namen, aber sehen doch alle unterschiedlich hässlich aus. Irgendwie scheint man aber zu viele erdacht zu haben, da zumindest einer davon mehr so nebenbei erledigt wird. Achja, Ron Perlman ist Conans Vater, likeable wie eh und je.

Regisseur Marcus Nispel scheint ein Faible für Neuauflagen von Filmen zu haben, gehen doch auch der 2009er „Friday, the 13th“ und der Michael Bay produzierte „The Texas Chainsaw Massacre“ auf sein Konto. Zum Glück entscheidet er sich, bzw. bringt es durch, einen blutigen Barbarenfilm zu drehen.

„Conan“ ist ein Film fürs Auge, nicht fürs Hirn. Es gibt viele verschiedene Völker zu sehen, die auch noch alle verschiedene Masken und Kostüme tragen. Dazu gibt es einen Haufen wirklich großartiger Matte Paintings zu sehen, und wenn es die nicht hat, dann eine hübsche bulgarische Landschaft. Wenn man es schafft, den „Conan“ hier nicht ständig mit dem Schwarzenegger-Vehikel zu Vergleichen, dann kann man die kurzweilige Unterhaltung gut goutieren. Ein Meisterwerk ist es nicht, aber doch besser, als ich dachte, solider oberer Durchschnitt. Wäre er nur anders betitelt worden („Sword of Conan“ vielleicht, oder „Conan – A New Tale“).

Achja, ich habe „Conan“ nicht in 3D gesehen, dazu kann ich also nichts sagen.

 
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Verfasst von - Dezember 11, 2016 in Filmtagebuch, Kurzes Tagebuch

 

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